FAQ Häusliche Pflege

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Kinderbetreuung von liebevollen osteuropäischen Betreuerinnen.

Fragen und Antworten zur hÄuslichen 24h Pflege
auf einen Klick

 

  • Wer garantiert die Zuverlässigkeit der Ganztags-Pflegekräfte?

    Garantieren ist gut, Zuverlässigkeit ist besser

    Ein Großteil der vermittelten 24h Pflegekräfte hat bereits seit Jahren ihre Zuverlässigkeit in der Praxis bewiesen. Selbstverständlich werden negativ aufgefallene Betreuerinnen nicht mehr von uns vermittelt.
    Für erstmals nach Deutschland zu vermittelnde Pflegerinnen gibt es einen mehrgliedrigen Selektionsprozess. So verfügen alle neuen 24 Stunden Hilfen zunächst einmal über ein sauberes polizeiliches Führungszeugnis. Praxiserfahrene Betreuerinnen verfügen zudem häufig über qualifizierende Referenzen aus ihren Heimatländern. Um die Qualität der von Pflegewunder organisierten 24h Betreuungen weiter zu optimieren, führen wir in Zusammenarbeit mit unseren Partnern regelmäßig qualifizierende Schulungsmaßnahmen durch. U.a. ermöglichen diese Kurse uns auch eine Einschätzung der jeweiligen Persönlichkeiten vor ihrem ersten Pflegeeinsatz in Deutschland.

  • Wie unterscheiden sich deutsche von osteuropäischen Pflegerinnen?

    Primär durch ihren rechtlichen Status

    Wie in allen Branchen und in allen Ländern gibt es gute und schlechte Beispiele um die Qualität oder Befähigung eines Landes oder Ethnie für die häusliche Pflege zu belegen. Grundsätzlich wollen wir keine Präferenzen treffen, können aber mit Bestimmtheit sagen, das die vermittelten 24 Stunden Pflegerinnen stets entsprechend den Anforderungen der jeweiligen Pflegesituation ausgewählt werden.

    Vielfach finden wir hochqualifizierte hingebungsvolle Pflegekräfte, denen der volle Zugang zum deutschen Markt dennoch verwehrt bleibt. So sind alle medizinischen Pflegehilfsleistungen, wie Infusionen, Verbandswechsel etc. noch deutschen Fachkräften vorbehalten.

  • Ist eine stationäre Pflege aus gesundheitlicher Sicht besser?

    In der Regel nicht

    Die häusliche Umgebung schafft eine grundsätzlich positive Atmosphäre, die ein Seniorenheim nur in den seltensten Fällen bereiten kann. Sofern keine zwingende medizinische Indikation für eine stationäre Pflege vorliegt ist die häusliche Pflege stets die erste Wahl. Eine medizinisch angezeigte stationäre Pflege findet dann bereits auf klinischer Ebene statt. Grundsätzlich kann auch eine intensive medizinische Betreuung auf häuslicher Basis gewährleistet werden, ist dann aber mit deutlich höheren Kosten verbunden als die reguläre Betreuung, da hier zum Teil 2 Fachpflegekräfte sich die Arbeit mit einer Permanentbetreuung teilen.

    Es bleibt festzuhalten, dass eine stationäre Pflege erst dann Vorteile zeitigt, wenn der Pflegeaufwand einer häuslichen Pflege nicht mehr verhältnismäßig ist. In allen anderen Fällen ist der Verbleib in den eigenen 4 Wänden aus medizinischer Sicht hingegen ein nicht zu überschätzender positiver psychischer Faktor.

  • Ist die Beschäftigung osteuropäischer Pflegerinnen in Deutschland legal?

    Es gibt legale und illegale Beschäftigungsformen

    legal aber aufwendig und teuer:

    1. Festanstellung einer polnischen Pflegekraft im eigenen Haushalt.

    Die Haushaltshilfe bzw. Pflegehilfe geht unmittelbar ein Anstellungsverhältnis mit dem Pflegebedürftigen ein. Rechtsgrundlage hierfür ist die Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU, die Staatsangehörigen der EU Mitgliedsstaaten seit dem 01.05.2011 das Recht gewährt Ihren Arbeitsplatz frei zu wählen. Eine Arbeitserlaubnis ist nicht mehr erforderlich.

    Vorteile: Der Pflegebedürftige kann den Leistungsumfang selbst vertraglich festlegen. Als Arbeitgeber ist er weisungsbefugt und kann bestimmen in welchem Zeitrahmen welche Arbeiten von der Pflegehilfe zu leisten sind. Vermittlung erfolgt über das Arbeitsamt.

    Nachteil: Hoher bürokratische Aufwand. Zur Vorbereitung müssen hier mehrer Wochen eingeplant werden. Der Pflegebedürftige muss alle Pflichten eines Arbeitgebers berücksichtigen (Abführen von Sozialversicherungsbeiträgen, Urlaubsgewährung, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall etc. ). Die Kosten liegen aufgrund der geforderten Bruttomindestlöhne und einer deutschen Sozialversicherungspflicht bei über 2.800,-€.

    legal unter Umständen:

    2. Beschäftigung einer selbständigen Pflegekraft aus Polen:

    Auch bei dieser Variante gehen Sie ein unmittelbares Beschäftigungsverhältnis mit einer Pflegehilfe/ Betreuerin aus Polen oder einem anderen osteuropäischen EU-Land ein. Die Pflegerin arbeitet auf selbstständiger Basis, rechtlich möglich durch die Niederlassungsfreiheit innerhalb der EU. Die Pflegehilfe/ Betreuerin hat ein Gewerbe in Deutschland anzumelden und schreibt mit dem Betreuungsempfänger eigene Rechnungen.

    Vorteile: Geringere Kosten und geringerer Aufwand als bei einer Festanstellung, da die Betreuungskraft als Selbstständige die Buchhaltung, Vermittlung und Verwaltung selbst übernimmt.

    Nachteile: Diese Form der Beschäftigung ist nur dann legal, wenn die Betreuungskraft für mehrere Auftraggeber tätig ist. Scheinselbständigkeit liegt bereits vor, wenn die Pflegekraft im Haushalt des Pflegebedürftigen wohnt. Eine Scheinselbständigkeit zieht in der Regel auch Geldstrafen für den Auftraggeber nach sich. Weiteres Manko, die Betreuungskraft kann meist nicht kurzfristig gewechselt werden.

    legal und unkompliziert

    3. Beschäftigung einer im Heimatland sozialversicherten polnischen Pflegekraft :

    Die Pflegekraft ist bei einem Dienstleister in ihrem Heimatland fest angestellt und wird für einen gewissen Zeitraum nach Deutschland entsendet. Rechtsgrundlage ist das Entsendegesetz, das Firmen innerhalb der EU erlaubt ihre Angestellten für einen befristeten Zeitraum in ein anderes Land zu "entsenden".

    Vorteil: Für den Betreuten schnelle und unbürokratische Abwicklung . Sollte ein kurzfristiger Austausch einer Pflegekraft wegen Krankheit oder Unstimmigkeiten notwendig werden, wird schnell eine neue Betreuungskraft vermittelt. Eine permanente Betreuung ist sichergestellt, da ein regelmäßiger Wechsel der Betreuungskräfte üblich ist.

    Nachteil: Der Betreute ist nicht unmittelbar Arbeitgeber sondern Empfänger einer Dienstleistung ist und hat daher kein direkte Weisungsbefugnis. In der Praxis ist dies allerdings nicht relevant, da auch der Dienstleister an einer reibungslosen Betreuung interessiert ist.



    illegal

    4. Beschäftigung einer polnischen Pflegekraft ohne Anmeldung (Schwarzarbeit):

    Die osteuropäische Pflegekraft ist in Deutschland gemeldet und arbeitet ohne Rechtsgrundlage und ohne Sozialversicherungspflicht im Haushalt des Betreuten.

    Vorteil: Die Kosten sind vergleichsweise niedrig, da keinerlei Abgaben für Sozialversicherung anfallen und die Pflegekraft auch keine einkommensteuerpflichtigen Meldungen abgibt.

    Nachteil: Das Beschäftigungsverhältnis ist illegal. Es besteht auch nach Jahren noch das Risiko einer Entdeckung und als eine Folge die Verpflichtung zur Nachzahlung der Sozialversichungsbeiträge für die gesamte Beschäftigungszeit. Darüber hinaus wird im Rahmen eines Strafverfahrens zumindest ein Bußgeld verhängt.

  • Wie lange dauert es eine Pflegekraft zu organisieren?

    max. eine Woche

    Abhängig von den persönlichen Anforderungen dauert es zwischen Vertragsschluss und der Anreise max. eine Woche. Im Regelfall sollte die Pflegekraft Ihnen allerdings bereits nach 3-4 Werktagen zur Verfügung stehen.

  • Wie stets es um die Zuverlässigkeit osteuropäischer Pflegerinnen?

    Durch Erfahrung gut

    Unsere Erfahrungen mit osteuropäischen Pflegekräften sind ausgezeichnet. Grundsätzlich ist die Zuverlässigkeit sehr hoch. Insbesondere bei Pflegerinnen, die bereits in Deutschland waren, wissen wir um deren Zuverlässigkeit. Bei erstmals nach Deutschland vermittelten Betreuerinnen kommt es in seltenen Fällen, bedingt durch Heimweh etc. zu einem Abbruch der Betreuung. Dies ist aber unproblematisch, da wir diese Möglichkeit im Vorfeld mit neuen erstmals vermittelten Pflegekräften durchsprechen und Sie anhalten uns rechtzeitig über individuelle Probleme zu informieren, so dass wir kurzfristig im gegenseitigen Einvernehmen nahtlos einen Austausch vornehmen können.

  • Wie stellt sich der Ablauf der Vermittlung dar?

    Kontaktaufnahme-Datenübermittlung-Abstimmung-Vermittlung

    Um uns ein umfassendes Bild der vorzufindenden Situation machen zu können, benötigen wir zunächst Informationen zu der betreuenden Person und häuslichen Umfeld. Wir werten die Informationen aus und erstellen ein ein individuelles Pflegeangebot. Hinsichtlich der Ausgestaltung setzen wir uns nochmals mit Ihnen in Verbindung um eine optimale und gewünschte Versorgung zu organisieren. Nachdem wir gemeinsam den Betreuungsumfang festgelegt haben unterbreiten wir Ihnen mehrere konkrete Vorschläge für eine geeignete Pflegekraft. Sie prüfen unsere Vorschläge und entscheiden sich bei Gefallen für ein Angebot bzw. ein Profil. Erst jetzt wird ein Betreuungsvertrag unterschrieben und wir beginnen mit der Planung für die Anreise der Pflegekraft und organisieren ggf. zusätzlich einen ambulanten Pflegedienst. Wir teilen Ihnen rechtzeitig die genauen Anreiseinformationen mit, so dass Sie sich auf die Ankunft einstellen können.

  • Wie lange sind die Vertragslaufzeiten?

    individuell

    Der kürzeste Vertragszeitraum beschränkt sich auf 4 Wochen, ist allerdings aufgrund der dann hohen Fixkostenanteile für Vermittlung und Anreise kaum zu empfehlen.

    Neben den befristeten gibt es auch unbefristete Verträge, die aber innerhalb einer 14-tätgigen Kündigungsfrist gelöst werden können.

  • Kann der Vertrag gekündigt werden?

    selbstverständlich

    Abgesehen von befristeten Verträgen, die mit Ablauf der Frist auch ohne Kündigung auslaufen besteht auch bei unbefristeten Verträgen die Möglichkeit zur Kündigung.

    Bei unbefristeten Verträgen besteht für beide Seiten ein Kündigungsrecht, welches mit einer Frist von 14 Tagen und ohne die Angabe von Gründen wahrgenommen werden kann.

  • Sprechen die osteuropäischen Pflegerinnen deutsch?

    Anforderungsabhängig

    Selbstverständlich vermitteln wir auch Pflegekräfte mit hervorragenden Deutschkenntnissen. Allerdings ist Sprache eine Zusatzqualifikation, die Qualitätsabhängig zu honorieren ist.

    Abhängig von ihren Anforderungen und der Notwendigkeit der Pflegesituation bemühen wir uns auch in sprachlicher Hinsicht die passende Pflegerin zu vermitteln. Oftmals genügen bereits bescheidene Deutschkenntnisse um eine qualitativ hochwertige Pflege zu gewährleisten. Sollten die Deutschkenntnisse zunächst dennoch einmal ungenügend erscheinen, geben Sie der Pflegekraft einige Wochen. Ihre Sprachkenntnisse wachsen i.d.R. sehr schnell an, so dass man wöchenlich Verbesserungen feststellen kann. Spätestens beim ersten Tausch der Pflegekraft kann man hier auch nachsteuern.

    Darüber hinaus haben wir auch viele Pflegekräfte, die neben Deutsch und ihrer Muttersprache eine weitere Fremdsprache beherrschen, so dass wir auf diesbezügliche Anforderungen oftmals eine passende Lösung haben.

  • Fallen Neben dem monatlichen "Fixlohn" noch weitere Kosten an?

    Reisekosten und Feiertagszuschläge

    Die monatlichen Pflegekosten werden in einer Pauschale aufgrund des festgelegten Pflegeaufwandes vorab festgelegt. Hinzu kommen die Anreisekosten, die im Regelfall alle 3 Monate beim obligatorischen Austausch der Pflegerin zu übernehmen sind.

    Die Höhe der alle 3 Monate anfallenden Reiskosten hängen ein Stück weit vom Wohnort des Betreuten ab und liegen i.d.R. zwischen 75,- und 150,-€.

  • Wie lange bleibt die Pflegekraft je Turnus?

    in der Regel 2 Monate

    Grundsätzlich könnte die Pflegekraft vom rechtlichen Standpunkt aus bis zu 6 Monaten am Stück bleiben. Allerdings haben die Pflegerinnen auch den menschlich verständlichen Wunsch regelmäßig in ihr Heimatland zu ihrer Familie zurück zu kehren.

    Daher wechseln sich die Pflegerinnen nach ca. 2 Monaten ab. Um das einmal aufgebaute Vertrauensverhältnis nicht zu verlieren bemühen wir uns die Wechsel im Laufe eines Jahres mit 2 Pflegerinnen für einen Betreuten zu organisieren. Sie bekommen rechtzeitig neue Personalvorschläge, so dass ein nahtloser Wechsel stattfinden kann.

    Einige wenige Pflegekräfte bleiben auch bis zu 6 Monaten, was insbesondere hinsichtlich der Reisekosten und der Konstanz des Vertrauensverhältnisses ein Vorteil ist.

  • Welche Leistungen erbringt die osteuropäische Pflegekraft?

    fast alles in Absprache mit dem Klienten

    Im Haushalt übernimmt Sie das Einkaufen, die Essenszubereitung, das Aufräumen der Wohnung, Waschen und Pflegen von Wäsche und Kleidung, das Betten machen und beziehen etc.
    Bei der Pflege des Betreuten leistet Sie Hilfe bei der Körperpflege (Baden, Waschen, Duschen, Rasieren, Haarpflege, Nagelpflege), Hilfe beim An- und Auskleiden, Hilfe beim Aufstehen und zu Bett bringen.
    Betreuerische Leistungen erbringt Sie bei gemeinsamen Spaziergängen, dem Führen von Gesprächen, dem einfachen Zuhören, dem gemeinsamen Spiele spielen und Begleitung bei sonstigen Aktivitäten.

    Nicht erlaubt sind medizinische Hilfsleistungen wie Infusionen verabreichen, Verbandswechsel etc. Hier muss noch ein ambulanter deutscher Pflegedienst hinzugezogen werden, den wir im Bedarfsfall im Paket anbieten.